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Back home

22. Juni 2009

Nachdem ich leider ziemlich schreibfaul geworden bin, schauts bisschen leer hier aus :)

Naja auf jedenfall bin ich nach einem 14 tägigem Aufenthalt in Indonesien (Bali, Jakarta, Yogyakarta) wieder zurück in Österreich. Fotos sind schon online – immerhin etwas http://picasaweb.google.com/tomlahk

Jetzt gilt es nur mehr die letzten Projekte und Klausuren in Steyr gut über die Bühne bringen und der Sommer kann kommen!

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Finale

14. Mai 2009

erstmal sorry für die Abwesenheit, wer was über China wissen will, Fotos kommen bald online (endlich) und wer es in detail will, dem erzähl ich es gern! :)
In den letzten zwei Wochen war im Prinzip nichts außerordentlich aufregendes, außer diversen Projekten, Case Studies und auch die eine oder andere Hausübung :) .
Hab es auch endlich mal geschaft, einen der höchsten Berge in Hong Kong zu erklimmen!! (per Tram). So sieht also Hong Kong von oben aus:
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Monkey mountain war auch am Plan:
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Und noch mein fav. beach in HongKong:
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Heute haben wir den letzten Uni tag hinter uns gebracht, was so viel heißt wie keine Vorlesungen oder dergleichen mehr. Nächste Woche gehts mit den ersten final exams in die Schlussrunde -> lernen steht am Programm: am besten am Pool der nur 30 sekunden von unserem Zimmer entfernt ist, bei schneidigen 30°C. Nice!

Nächstes Event: Bootscruise am Samstag!

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China Ostertrip

3. April 2009

Heute ist es soweit! In ein paar Stunden gehts nach Mainland China und der Trip kann beginnen.

Routenplan ist folgender: Hong Kong – Shenzhen – Peking – Shanghai (Daytrip zu Suzhou oder Hangzhou) – Xi’An – Guilin – Guangzhou – Hong Kong.

Das ganze wird etwa 16 Tage dauern und gereist wird mit dem Zug ab Peking, Shenzhen – Peking wird heute geflogen. Wenns möglich ist, werd ich unterwegs evtl schon Fotos uploaden, sonst müssts warten :P

Frohe Ostern schon mal!

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Update!

23. März 2009

Sorry dass es momentan keine großen Neuigkeiten gibt!

Am Mittwoch stehen 3 Midterm Klausuren an und so sind wir offiziel am Lernen :) . Soweit hat sich sonst nichts Großartiges getan über das man schreiben könnte. Momentan herrscht Alltag, mit Uni und diversen Freizeitbeschäftigungen vergeht die Zeit relativ schnell und so leben wir hier von uns hin und warten auf SpringBreak – Osterferien. Wobei hier angelangt ich noch immer nicht weiß wohin es mich ziehen wird. Wäre dankbar für Input: Entweder auf eigene Faust nach Indonesien surfen (obwohl es in Bali mitunter die besten Wellen der Welt gibt, reicht mein können leider nicht ganz aus um sie zu surfen – hm trotzdem dort hin??) und anschließend irgendwo in der Gegend (Thailand? Vietnam? Indonesien?…) herumziehen ODER nach Mainland China – Peking, chinesische Mauer und sonstige schöne Sachen besichtigen oder etwas ganz anderes? Was ist eure Meinung? Die Trips werden auch dementsprechend kostspielig, speziell Flüge um die Osterzeit, deswegen noch keine Ahnung aaaaah.

Oh hab doch was vergessen: Am Freitag gehts voraussichtlich zu den HongKong Sevens! Ein 3-tägiges Rugby Turnier in HongKong wo es ziemlich abgehen soll. Bin mal gespannt…Bilder folgen

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One night in Bangkok….

10. März 2009

Sawatdi!

Nachdem das Wetter immer noch ein Schmarrn ist, haben wir (Tu, Exchange Student aus Deutschland, und ich) uns kurzfristig entschieden das Wochenende in Bangkok zu verbringen. Gesagt getan, Flug und Hostel gebucht und ein paar Stunden später waren wir schon vor Ort, im sonnigen 35° heißen Bangkok.

Was man nur wirklich schwer in Bangkok übersehen kann, sind die vielen alten, hässlichen und versifften westlichen Herren mit hübschen jungen Thai-Frauen. Und natürlich Ladyboys denen man immer wieder über den Weg rennt oder die einem Padthai kochen(typisches Thai Straßenessen, seeehr lecker, erhältlich um 50c). Ansonsten laufen wirklich eine menge Backpackers herum, so richtige Aussteigertypen ohne jeglichen Stress.

Am ersten Tag haben wir gleich unser Hostel erkundet und sind anschließend in die Khao San Road. Die Straße ist DAS Backpackerdomizil, mit vielen billigen Ständen, Hostels, Bars und Restaurants, wobei sich die Straße in der Nacht zu einer Fortgehmeile verwandelt. Achja, aufm Dach von unserem Hostel war auch noch eine sehr einladende Sonnenterasse und Chill-Ecke, hatten das Glück um halb4 in der Früh schöne Mondfotos von der Stadt machen zu können.

Wer in Bangkok ist, sollte unbedingt die eine oder andere Fahrt mit einem TukTuk machen. Das sind diese Dreirad ähnlichen kleinen Fahrzeuge mit Platz für 2-8 sehr kleinwüchsige und platzsparende Personen. Macht ziemlichen Spaß, ist zwar ein bisschen teurer als ein Taxi und man muss den Preis im Vorhinein verhandeln, aber muss man halt erlebt haben. Auf den Philippinen hatten die auch ähnliche Fahrzeuge.

Die meiste Zeit sind wir durch die Stadt von einer Sehenswürdigkeit zur Anderen gedüst und zwischendurch immer wieder Straßenessen genossen, ist wirklich gut und besser als in Hong Kong! Geniale Tempelanlangen und “Wats” sind auf den Fotos eh deutlich zu erkennen :) , sowie eine kleine Bootstour am Fluss.

Generell hät ich mir Bangkok “dreckiger” vorgestellt, wurde aber teilweise sehr überrascht, vor allem von den modernen Ampelsystemen. Der Verkehr selbst ist wieder ein Thema für sich. War zwar nicht ganz so arg wie in Manila, aber die meisten fahren einfach kreuz und quer über die Straße. Essen und Einkaufen ist in Bangkok extrem billig, zum Wohle der Studenten!! Wer billig einkaufen will, der ist am größten Wochenendmarkt seiner Art, Chatuchak Weekend Market, genau richtig. Über 200000 Besucher täglich und über 10000 Stände und Shops verteilt auf mehr als einem Quadratkilometer mit ALLEM was das Herz begehrt. Angefangen von jeglichen Kleidungsstücken, bis hin zu Tieren die ich nicht kenne, Opiumpfeifen, Möbel, Ramsch, Schmuck, Uhren, Teppiche,…Mit einer geschätzten Luftfeuchtigkeit von 99% im Markt fühlt man sich wirklich wie in einer Sauna – schwitzen ohne Kontrolle. Naja auf jedenfall das eine oder andere Stück dort eingekauft (Tshirts die bei uns 30€ kosten um 3€, Hosen um 5€,…trotz guter Qualität.

Was ich jedem empfehlen würde, ist unbedingt die Moon Bar am Dach des Banyan Tree Hotel zu besuchen. Sonnenuntergang mit Cocktails im 61. Stock im höchsten Outdoor Restaurant der Welt. Was will man mehr? :) Bangkok ist auf jedenfall einen Wochenendtrip wert!

Hier noch ein paar Bilder, der Rest ist wie immer unter http://picasaweb.google.com/tomlahk erreichbar

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Philippinen

26. Februar 2009

Nachdem das Wetter in Hong Kong momentan eher nicht unseren Vortellungen entspricht, haben wir uns entschlossen mal einen kleinen Beach-Urlaub einzulegen, also richtig chillen und mal fast nix tun. Boracay könnte nicht besser geeignet sein! Boracay ist eine kleine Insel und der dortige Strand, “White Beach”, zählt zu einen der besten Strände der Welt (laut diversen Informationen :) ).

Wir sind letzten Donnerstag früh Morgens mit dem Flugzeug Richtung Manila geflogen, wo wir ein paar Stunden auf unseren Anschlussflug nach Kalibo warten mussten. So entschieden wir uns Manila ein bisschen zu erkunden, in dem Fall die Mall of Asia. Unser erster Eindruck war: uh, ziemlich billig! Manch einer gleich mal zugeschlagen und sich diverse Sachen besorgt. Nachdem die zeit eher knapp war, konnten wir leider nicht direkt in die Stadt reinfahren, da es sonst zu stressig geworden wäre. Unseren Stadttrip nach Manila holten wir aber auf unserer Heimreise nach (Kutschen-sightseeing, Basketball mit Locals,…).

Nach unserer Ankunft in Kalibo mussten wir noch ein Taxi nach Caticlan nehmen (Airport nähe Boracay) und von dort anschließend mit einem kleinen Boot auf die Insel. Die Taxifahrt war der Hammer – Verkehrsregeln gibt es eigentlich nicht. Statt blinken wird gehupt, überholt wird wann es geht, egal was oder wer entgegenkommt oder überholt wird. Die Fahrt dauerte ca. 1,5 h, was wir Anfangs eher als Zeitfresser gesehen hatten, änderte sich schnell nachdem wir traumhafte Einblicken in die Natur und Umgebung bekamen!

Nach einem ganzen Tag Reisen und einer kurzen Fahrt mit den vorort wie Horden umherfahrenden “Tricycles” (Motorräder mit Beiwagen für 3-4 Personen) zu unserem Hostel gings dann sofort zum Strand. Es war zwar schon Dunkel, doch der Erste Eindruck war Hammer – genau so wie wir es uns vorgestellt haben. Paar Cocktails genossen und auf Polstern am Strand relaxed – perfekt!

Die nächsten Tage wurden dann am Strand genossen bzw machten wir auch einen kleinen Bootrip rund um die Insel, samt Schnorcheln, weiteren Traumständen und einer lustigen, wackligen, nassen und feuchten Bootsfahrt.

Apropos: weil die Meisten dachten, es war schon in Manila billig, denkste! Cocktails für 1€ direkt am Strand, Essen um 1,50 – 4€, ECHTE Markenbrillen um 1-4€, je nach Verhandlungstaktik, JetSki 30mins um 20€, eine Flasche einheimischer Rum 35Eurocent…..

Ich glaub der Rest ist dann eh auf den Fotos ersichtlich!!!!

so far so long,

auf zur nächsten BeachParty am Campus beim Meer yippi!!!!

PS: Hier ein kleiner Auszug der Bilder, der Rest ist wie immer unter http://picasaweb.google.com/tomlahk erreichbar (sind die Bilder von allen beteiligten!)

Evtl hät ich die Fotos kleiner machen sollen :)

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Singapur

17. Februar 2009

Hallo miteinander!

waren von Samstag bis Montag in Singapur um mal eine andere Stadt und Kultur zu erkunden.

Nachdem Bilder mehr als 1000 Worte sagen und ich noch Hausübungen für die nächsten Tage fertig machen muss, sind meine Bilder von Singapur auf http://picasaweb.google.com/tomlahk online!

Bericht folgt!

Achja, habe es mit einem Recovery Tool geschafft, einen Teil meiner Macau Bilder zu retten, puh… (sind auch online!)

Verdammt, hab gerade gesehen, dass die Fotos vom CasinoInnenleben draufgegangen sind, #$&%!”§

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Macau

9. Februar 2009

wollte eben gerade voll motiviert einen neuen Blogpost starten und Fotos uppen. Denkste – dank meiner MongKok-Kamera sind wie es momentan ausschaut alle Fotos im Nirvana, so mag ich das…muss ich mir halt die Fotos von den Anderen holen, wozu gibts Facebook und dergleichen!

Naja, auf jedenfall sind wir gegen Samstag Mittag mit einer Fähre rüber nach Macau aka Las Vegas in China. Dort angekommen haben wir ein wenig die Stadt erkundet, bevor es ab in die Casinos ging. Mal schön eine nicht ganz so chinesisch-angehauchte Stadt zu sehen, da Macau eine ehemalige portugisiesche Kolonie ist und der Einfluss noch deutlich zu sehen ist!

Plan war folgender: Nachmittag – Abend Sightseeing, Shopping und Dinner. Im Anschluss dann die ganze Nacht gamblen und diverse Casinos erkunden. U.a. “The Venetian”, anscheinend das größte Casino der Welt. Während wir per Taxi Richtung Eingang fuhren, war nur mehr “oh my good, aaaaah, woooah, this is huuuuge” usw zu hören. Und es ist…RIESIG! An dieser Stelle hätte ich gern Innenaufnahmen vom Casino eingefügt, Spielttische bis zum Horizont, keine Untertreibung! Im Gegensatz zu unseren Casinos wird hier zum Großteil Bacarat gespielt. Wir blieben jedoch eher bei Roulette und Blackjack. Mir ist es lieber mein Geld bei Spielen zu verlieren, bei denen ich wenigstens weiß, wie sie funktionieren :) .

Manch einer ist im Anschluss mit einem Gewinn nach Hause gegangen, der Rest, sagen wir, hat in die Hotelanlage und in die Wirtschaft Macau’s investiert. Nach ein paar Stunden im Casino sind wir zurück in die Stadt und machten einen kleinen Zwischenstopp im allseits beliebten 7/11 um für Erfrischung zu sorgen.

Zwei andere Austauschstudenten und ich machten uns auf die Suche nach ein paar Pokertischen. Hört sich leichter an als es ist, und das in Macau, wo es laut meinen Eindrücken 150 Casinos gibt. Immerhin wurden im Star World Casino fündig , doch leider waren alle Tische voll, was sich in den darauf folgenden 30 Minuten nicht änderte, leider. Das Level soll sehr niedrig gewesen sein und da hätte ich evtl. mein in den Casinos verlorenes Geld wieder einspielen können, whatever. Also entschieden wir uns wieder ab nach HongKong zu düsen. Falls ihr ein Zeitgefühl bekommen wollt – es war 6 Uhr in der Früh.

Hat sich auf jedenfall mal gelohnt, evtl. fahren wir noch ein zweites Mal rüber um den höchsten Bungeejump der Welt zu genießen – 233m!

Was gibts sonst so Neues? Letzten Freitag wurde eine Open Bar Welcome Party im Tribeca (Wan Chai) für alle Exchange-Students organisiert. War ganz OK, nur auf die Tatsache, dass ab 2 Uhr kassiert wurde, so ein besch***. Samstag waren wir wie gesagt in Macau und nächstes Wochenende gehts für 3 Tage nach Singapur. Dann gibt es sicher wieder etwas zu berichten! (und hoffentlich Fotos :) )

Bis dahin steht mal studieren auf dem Programm, oder so.

so long

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Alltag

29. Januar 2009

Hab mich mittlerweile mal ganz gut eingelebt in den Trubel von HK. Tagesablauf ist momentan folgender: zwischen 13 und 15 Uhr aufstehen (Hallo Jetlag?) , Futter suchen und mit anderen am Campus Essen gehen, Nachmittags und Abendaktivität planen, Fortgehn, Schlafen.

Chinesisch Essen gehen ist ohne Übersetzer fast unmöglich, naja, möglich schon, aber es gleicht dann mehr einem Ratespiel was man bestellt!

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Kurz gesagt: wir waren mit einem Local Student HotPot essen. Er hat grundsätzlich mal ein bisschen von allem was uns schmecken könnte bestellt. Und yeah, es war richtig geil! Die stellen einem zwei so Töpfe auf den Tisch mit kochendem Wasser und unerklärlichem Gemüse drin und schmeißt einfach alles was bestellt worden ist in die Töpfe und wartet bis es genießbar ist. Prinzipiell wie Fondue, oder auch nicht :) .

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Nach sicher über 1,5h nur Essen dann die Rechnung bekommen – 75HK$ (~7€) für unendlich viel und vor allem sehr leckerem Essen und Trinken, an das kann mich gewöhnen! Generell ist chinesisches Essen seeeehr billig, für 2€ bekommt man ein ganzes Menü mit Suppe, Hauptmahlzeit und Getränk. Im Gegensatz dazu ist westliches Essen teurer und fast so wie bei uns, außer McDonalds: 2€ BigMac Menü :) . Btw haben Starbucks und McDonalds am Campus. Muss mich eh zusammenreißen, sonst komm ich mit 10kg mehr zurück.

Lebensmittel, also Bier und Wein, geht easy für 2,5€ für 12 Dosen her. Vodka und Whisky ist so teuer wie bei uns und das ganze elektronische Zeugs ist nur ein wenig billiger wie bei uns.

Im Moment gibts 3 Wege zum Fortgehn:

Nummer 1: Man kauft Bier und Wein am Campus und geht anschließend fort, meistens Lan Kwai Fong (LKF). DER Party-district in HongKong. Ist einer der Plätze wo man auch mal mehr westliche Gesichter sieht.

Nummer 2: Man geht zum “7/11″ (sind so kleine convenience stores die an jeder Ecke sind) und kauft dort billig zum Trinken ein. Sehr genial in LKF. In Mitten vom Partyviertel steht zufällig einer. Dementsprechend überfüllt geht es dort zu. So um die 50 Personen wenns mal Wochenende ist stehen davor und gehen dann in die umliegenden Clubs. Btw – sehr billig!

Nummer 3: Ausschau halten nach einer Open Bar – All you can drink, so wie gestern im Skitz. Nachdem ladies night war, war für Frauen freier Eintritt und Männer zahlen 180HK$. Dementsprechend voll war auch die Bar.

Hier noch der magische Club “7/11″ :)

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Start up

28. Januar 2009

Nachdem wir uns mal durch den riesigen Flughafen mitsamt eigener U-bahn geschlagen haben und per Taxi quer durch ganz HongKong gedüst sind (war neblig, smogig – konnten nix sehen), sind wir nach 40 mins am Campus angekommen. Faul wie wir sind, haben wir natürlich dem Taxifahrer irgendwie beigebracht, dass er uns zu unserer Hall fahren soll, damit wir ned so weit gehen müssen. War gar nicht so schlecht die Entscheidung.

hkust campusSo ziemlich ganz oben ist der Eingang und beim roten Kreis ist unsere Hall. Leider auf dem Bild nicht oben, da die Hall noch ziemlich neu ist, aber dort ist sie zumindest jetzt platziert :) Ideal, 20 Sekunden zum Indoor und Outdoor-Pool yeah! Und Ja, alles auf dem Bild ist unsere Uni!!! (Bis auf die Hochhäuser im Hintergrund)

Hab gestern noch paar Bilder vom Campus gemacht. Leider ist das Wetter seitdem wir hier sind ziemlich crappy, eher kühl und neblig.

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Es sind momentan zwar fast keine Locals da, aber dadurch dass die meisten Exchange Students sowieso planlos nach ihrer Ankunft sind, lauft man dauernd in neue Exchange Students rein und lernt so echt schnell Leute kennen. Besser ist es noch beim Fortgehn – ich sag nur: 25 UST-Students in front of 7/11 in LKF.

Lustig ist auch, dass die Leute vom Staff teilweise echt kein Englisch sprechen. War ganz lustig beim check-in für die Hall. Sie hat immer den erstbesten Local Student herangezogen und der hat immer übersetzt :D .

Zimmer sind so wie ich erwartet hab, nachdem ich schon Fotos vom Vorjahr gesehen hab. Sind trotzdem OK und besser als die in den anderen Halls, haha!

An eine Gewohnheit von den Chinesen muss ich mich allerdings noch gewöhnen: Egal wo man hingeht, es wird alles gekühlt und die Klimaanlage läuft ununterbrochen, egal ob Lift, Ubahn, ShoppingCentre. Die ersten Nacht ohne richtige Bettdecke war grrrrrrrrrrrrrrrr. Wirklich viel wärmer ist es jetzt auch noch nicht, wird aber hoffentlich noch :) der Pool wartet!!

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